QUARTIERE

Der öffentliche Raum ist Ort der öffentlichen Erzählung.

Urbanes Licht ermöglicht metropolitane Momente, den Entwurf und die Beglaubigung zeitgenössischer Gegenwart.
Dabei ist nicht nur das große Licht dominanter Systeme (Stadien und Shows), sondern auch das kleine und schwache Licht aus möglichst unauffälligen Lichtquellen gemeint.
Die Stadt ist auch Bühne. Sie braucht Rhythmisierung, Qualifizierung, Akzentuierung.

Das urbane Licht schafft die Möglichkeit, das Lichtbild einer Stadt im Kopf des Betrachters zu einer Imagination von Urbanität werden zu lassen. Die Kenntlichmachung von Stadt geschieht in einer mobilen Gesellschaft zunehmend über das Licht, über elektrisch aufgeladene Zeichen und Codierungen, Bildflächen und Timelines.

Dass im digitalisierten und kommerzialisierten Schauraum ,Stadt‘ mit seinen extrovertierten Darstellungsgesten auch ein Raum freier Imagination erhalten bleibt, ist Aufgabe von Lichtgestaltung.

 

 

 

 

QUARTIERE

Der öffentliche Raum ist Ort der öffentlichen Erzählung.

Urbanes Licht ermöglicht metropolitane Momente, den Entwurf und die Beglaubigung zeitgenössischer Gegenwart.
Dabei ist nicht nur das große Licht dominanter Systeme (Stadien und Shows), sondern auch das kleine und schwache Licht aus möglichst unauffälligen Lichtquellen gemeint.
Die Stadt ist auch Bühne. Sie braucht Rhythmisierung, Qualifizierung, Akzentuierung.

Das urbane Licht schafft die Möglichkeit, das Lichtbild einer Stadt im Kopf des Betrachters zu einer Imagination von Urbanität werden zu lassen. Die Kenntlichmachung von Stadt geschieht in einer mobilen Gesellschaft zunehmend über das Licht, über elektrisch aufgeladene Zeichen und Codierungen, Bildflächen und Timelines.

Dass im digitalisierten und kommerzialisierten Schauraum ,Stadt‘ mit seinen extrovertierten Darstellungsgesten auch ein Raum freier Imagination erhalten bleibt, ist Aufgabe von Lichtgestaltung.

 

 

 

 


QUARTIERE

HAMBURGER SPEICHERSTADT
Die Idee der Illumination der Speicherstadt entstand 1994 aus dem Theaterprojekt „Der Hamburger Jedermann“. Mit dem Theaterprojekt „Mozart.Amerika“ des Theaters in der Speicherstadt entstand 1999 eine erste, vorläufige Inszenierung des Lagerhaus-Komplexes. Seit 2001 ist die Speicherstadt in der Konzeption von Michael Batz dauerhaft illuminiert. 2016 erhalten die Speicherstadt und das Kontorhausviertel mit Chilehaus den Titel eines UNESCO-Welterbes.

Weitere Informationen:
Lichtkunst Speicherstadt e. V.

 

 

 

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HAMBURGER SPEICHERSTADT
Die Idee der Illumination der Speicherstadt entstand 1994 aus dem Theaterprojekt „Der Hamburger Jedermann“. Mit dem Theaterprojekt „Mozart.Amerika“ des Theaters in der Speicherstadt entstand 1999 eine erste, vorläufige Inszenierung des Lagerhaus-Komplexes. Seit 2001 ist die Speicherstadt in der Konzeption von Michael Batz dauerhaft illuminiert. 2016 erhalten die Speicherstadt und das Kontorhausviertel mit Chilehaus den Titel eines UNESCO-Welterbes.

Weitere Informationen:
Lichtkunst Speicherstadt e. V.

 

 

 

 

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